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One Health: Gesundheit von Mensch und Tier gehört zusammen

Die Medizin hat dank neuer Medikamente grosse Fortschritte für Mensch und Tier erzielt. So sind etliche Infektionskrankheiten dank systematischer Impfungen heute kontrollierbar oder sogar ausgerottet. Dazu zählen die Hundestaupe, Parvovirusinfektionen bei Hund und Katze, die Leptospirose bei Hunden, die Rinderpest und die Influenza bei Pferden. Tierkrankheiten, die früher tödlich verliefen, sind heute behandelbar. Beispiele sind bei Hunden die häufige Hauterkrankung Demodicose oder Hundemalaria (Babesiose). Ein anderes Beispiel sind Wurmerkrankungen bei Wiederkäuern und Pferden.

Die Entwicklung neuer medizinischer Wirkstoffe ist ein langjähriger, minutiös regulierter Prozess. In dem Prozess sind Tierversuche unverzichtbar. Sie gewährleisten die Entwicklung neuer Medikamente,  die der Gesundheit der Menschen dienen, in vielen Fällen aber auch dem Wohl von Haus-, Nutz- und Wildtieren. Wer Tierversuche ablehnt, blockiert den medizinischen Fortschritt – zum Schaden von Mensch und Tier. Eine gute Tiergesundheit ist essenziell, und der Mensch profitiert davon in doppelter Hinsicht: indem weniger Krankheiten von Tieren auf den Menschen übertragen werden, aber auch durch eine erhöhte Sicherheit tierischer Lebensmittel wie Milch, Fleisch, Eier oder Honig.