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Labortiere vom Zuchtbetrieb zum Labor

4. Der Transport erfolgt möglichst kurz und schonend

Wegen der strengen Auflagen in ganz Europa erfolgt eine stetige Konsolidierung zu grossen Zuchtunternehmen. Da es in der Schweiz heute keinen solchen Betrieb mehr gibt, stammen die Labortiere grösstenteils aus Frankreich, Deutschland, Dänemark und teilweise Italien. Seltener werden Labortiere aus den USA und Asien eingeführt. Für Europa sprechen die kürzeren Transportwege und damit die Minimierung des Risikos von Verzögerungen und weiteren Zwischenfällen. Um Stress und Erschöpfung der Tiere zu vermeiden, soll immer der am wenigsten belastende und kürzeste Transportweg erfolgen. In den meisten Fällen werden die Tiere deshalb mit klimatisierten Fahrzeugen – also auf der Strasse – transportiert. Dies ist für die Tiere angenehmer als ein Transport im Flugzeug. Falls ein interkontinentaler Transport stattfindet (Übersee), erfolgt dieser immer mit dem Flugzeug – wenn immer möglich in einem Direktflug ohne Zwischenstopp.

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