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Notwendige Tierversuche und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen

1. Einleitung

In der pharmazeutischen Forschung finden Tierversuche auf dem langen Weg zum Medikament in der präklinischen Phase statt. Schon bis dahin vergehen meistens viele Jahre. Forschende probieren in der Regel Hunderttausende von Stoffen aus, um einen zu finden, der das Potenzial hat, einen Krankheitsverlauf zu hemmen oder positiv zu beeinflussen.

Die Experimente für diese Entdeckungsreise zu neuen Wirkstoffen finden zunächst in Lösungen und mit Zellkulturen statt. Erst wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, folgen Studien am Tier. Im Tierversuch wird erforscht, wie der Wirkstoffkandidat durch den Stoffwechsel im Organismus wandert und ob er schädliche Wirkungen produziert.

Erst wenn ein Stoff alle vorgeschriebenen vorklinischen Versuche bestanden hat, wenn er sich also an Zellkulturen und in Tierversuchen im Organismus als wirksam und unbedenklich erwiesen hat, darf er in klinischen Studien an Menschen erprobt werden. Warum erfolgt dieser Schritt erst dann?

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