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Report 2025

Ersetzen einer Studie über den gesamten Lebenszyklus von Fischen durch eine evidenzbasierte Bewertungsanalyse, die auf regulatorische Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen eingeht

Die Aufsichtsbehörden können Lebenszyklusstudien von Fischen anfordern, um zu ermitteln, ob eine Verbindung mit umweltrelevanten Konzentrationen eine Reproduktionstoxizität aufweisen könnte. Diese Mitgliedsfirma führte stattdessen eine systematische Literaturrecherche durch, analysierte den Wirkmechanismus der Verbindung, überprüfte präklinische und klinische Daten zur Reproduktionstoxizität und verglich die Umweltexpositionswerte mit therapeutischen Plasmakonzentrationen. Die Belege zeigten keinen mechanistischen Zusammenhang mit der Reproduktionstoxizität bei Fischen, was die Aufsichtsbehörden veranlasste, auf die geforderte Lebenszyklusstudie zu verzichten. Dadurch konnten über 600 Tiere gerettet werden.

Projektname: Ersetzen einer Lebenszyklusstudie von Fischen durch eine evidenzbasierte Bewertung
Charta-Artikel: 1, 8

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